Verein

Der eingetragene Verein POTS und andere Dysautonomien wurde 2017 gegründet, 2018 hat er die Gemeinnützigkeit erhalten. Sein Ziel ist es, Menschen die unabhängig von der Ursache von Dysautonomien betroffen sind, zu begleiten, zu fördern und ihre Situation zu verbessern.

 

Obwohl sehr viele Menschen unter Dysautonomien leiden, dauert es meist lange, bis die Betroffenen ihre Diagnose erhalten. Es fehlt ein ausreichendes Bewusstsein über diese Erkrankungen. Noch stärker gilt dies in der deutschsprachigen Welt für POTS. Als häufigster, aber unbekanntester Vertreter der orthostatischen Intoleranzen, steht es in unserem Selbsthilfeverein im Namen und im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Dies geschieht oder soll geschehen durch:

  • Förderung von Aufklärung und Diagnosestellung

  • Erfahrungsaustausch mit Fachleuten

  • Information von Behörden und Institutionen

  • die Anregung und Förderung des Zusammenschlusses von betroffenen Einzelpersonen und Familien auf örtlicher und regionaler Basis

  • Beratung durch und Austausch mit dem Betroffenen

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • Herausgabe von Broschüren und anderen Veröffentlichungen

  • Förderung von Forschungen zu den Ursachen und Auswirkungen oben genannter Ursachen

Medizinischer Beirat
und Berater

Satzung und
Mitgliedsantrag


Zehn gute Gründe, sich im Verein „POTS und andere
Dysautonomien“ einzubringen

1.

Du kommst in Kontakt mit anderen Betroffenen,

kannst mit ihnen in Verbindung treten und dich

mit ihnen austauschen. Dein Freundes- und

Bekanntenkreis wird sich erweitern.

2.

Du lernst viele verschiedene Aspekte des POTS

und begleitende Dysautonomien kennen, von

den Symptomen und Ursachen bis zu

Management und Therapien.

3.

Du erfährst positive Akzeptanz, Unterstützung

und Anerkennung und kannst andere

Betroffene unterstützen.

4.

Du hilfst mit, die Versorgung von Patienten

lokal, national und international zu verbessern.

5.

Du erreichst im Verein mehr Aufmerksamkeit für

POTS in der Öffentlichkeit.

6.

Du lernst, wie du mit den Einschränkungen

deiner Krankheit gut umgehen kannst, deine

Kompetenz für die Bewältigung der Krankheit

und ihrer Probleme wird sich erhöhen.

7.

Du bildest durch die Mitarbeit neue Fähigkeiten

aus und kannst neue Erfahrungen sammeln.

8.

Du entwickelst mehr Selbstvertrauen und

ermutigst dadurch andere.

9.

Du gibst deine Erfahrungen weiter. Diese tragen

zum Wissen zu POTS und anderen

Dysautonomien bei.

10.

Dies alles führt zu einer Verbesserung der

Wirksamkeit der Therapien und deiner

Lebensqualität und ist daher gut für deine

eigene Gesundheit.